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Ausflug der Unterpleichfelder  Senioren nach Grafenrheinfeld

Im April machten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren  einen Ausflug nach Grafenrheinfeld. Bei sonnigem Wetter legten wir eine Kaffeepause im Schloss von Werneck ein und fuhren dann weiter nach Grafenrheinfeld, wo uns der ehemalige Bürgermeister und Fremdenführer Robert Giessübel begrüßte.

Der Ort Grafenrheinfeld mit seinen ca. 3350 Einwohner liegt am östlichen Maintal und grenzt direkt an die nördlich gelegene Stadt Schweinfurt. Der Ort wurde durch das 2015 abgeschaltete Kernkraftwerk bekannt.

Herr Giessübel führte uns über den großen Rokoko-Kirchplatz in die kath. Pfarrkirche “Kreuzauffindung “mit den Doppeltürmen. Nachdem die Kirche während des  2. Weltkrieges fast völlig zerstört wurde, erfolgte in den Nachkriegsjahren der Wiederaufbau, wurde ab 1970 bis 1993 umfassend innen und außen renoviert und prägt das heutige Erscheinungsbild.

Natürlich durfte das Kirchenschatzmuseum, “die Schatzkammer Grafenrheinfelds” das im 1. Stock des ehemaligen Brauhauses untergebracht ist, bei unserer Führung nicht fehlen.

Wertvolle Figuren, Monstranzen, Kelche, Gewänder, Messbücher und der Tragehimmel sind dort untergebracht.

Den Abschluß des eindrucksvollen Tages feierten wir in der “Alten Amtsvogtei” Grafenrheinfelds.

1626 erbaut gehört sie neben dem Rathaus zu den ältesten Gebäuden der Gemeinde. Sie stellt eines der stattlichsten, noch erhaltenen Amtshäuser des Fürstbistums Würzburg dar. Die Gebäudeanlage mit ehemaliger Brauerei zählt zu den herausragendsten Gebäudeteilen der Gemeinde und trägt zur wesentlichen Identität des Ortsbildes bei. In der Amtsvogtei wird besonders die fränkische Gastlichkeit gepflegt.

Nach diesem sehr eindrucksvollem Programm und dem Abschluss im Gasthof fuhren wir wieder nach Hause zurück.

I. Hammer

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