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// sie “brennen” für ihre feuerwehr

Die Ehre konnte nicht größer sein, als im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes den Lohn und Dank für eine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit entgegen zu nehmen. In Anlehnung an den Wahlspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ hieß Pfarrer Rügamer zum Gottesdienst in der St. Martin Kirche ganz besonders die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Burggrumbach willkommen. Auch Landrat Eberhard Nuss, Bürgermeister Alois Fischer sowie zahlreiche Feuerwehrführungskräfte waren anwesend, gab es doch fünf verdiente Feuerwehrmitglieder ganz besonders zu ehren. Für 40 Jahre freiwilligen Dienst für die Allgemeinheit konnte Werner Wunderling das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold entgegen nehmen. Das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen erhielten Bernhard Schraud, Andreas Fenn, Bernd Zahn und Alexander Schraud jeweils für 25 Jahre aktiven Dienst. Bürgermeister Alois Fischer überbrachte die Glückwünsche der Mitbürger sowie des Gemeinderates: „Der Lohn für euren Dienst ist nicht nur der Dank der Mitmenschen und der Gemeinde, sondern auch ein erfülltes Leben, denn wer viel gibt, der bekommt auch viel zurück.“ Fischer betonte, dass seit jeher in der örtlichen Wehr starke Persönlichkeiten aktiv tätig waren und sind, Menschen die mit Leidenschaft helfen und retten, Menschen die quasi „brennen“ für ihre Feuerwehr. Er bedankte sich bei den Geehrten, Mitgliedern und Führungskräften für ihre große Leidenschaft und die daraus resultierende hervorragende Arbeit. Der erste Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Burggrumbach, André Winkler, erbat in seinen Fürbitten die Hilfe Gottes für alle Feuerwehrkräfte, die bei Einsätzen immer wieder Situationen ausgeliefert sind, in denen sie sich in Gefahr begeben um anderen zu helfen: „Halte Du Deine schützende Hand über uns.“

Bild 1: (v.l.) Bürgermeister Alois Fischer, 1. Kommandant Dieter Weisensel, Werner Wunderling, Landrat Eberhard Nuss, Andreas Fenn, Bernd Zahn, Bernhard Schraud, Alexander Schraud, KBR Geisler, KBI Reizenstein (verdeckt), KBM Kroschup.

Text und Foto: Petra Höffler


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