17.03.2019 // pfarrfamiliennachmittag unterpleichfeld

im Pfarrheim Unterpleichfeld

14:30 Uhr

mit Kaffee und Kuchen

Berichte aus den Sachausschüssen des Pfarrgemeinderates

Informationen von der Kirchenverwaltung

Anschließend gemütliches Beisammen sein.

Herzliche Einladung durch Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung

// kirchenverwaltung startet in neue amtszeit

Kirchenverwaltung startet in die neue Amtszeit

Die Kirchenverwaltung von St.Laurentius, Unterpleichfeld hat die erste Sitzung der neuen Amtszeit abgehalten. Bis 2024 werden Ingrid Fischer, Klaus Fischer, Benno Wörle und Robert Wild nun gemeinsam mit Pfarrer Helmut Rügamer die Finanzen der Pfarrgemeinde verwalten.

Zunächst wurde Bertram Seufert verabschiedet, der in den letzten 12 Jahren als Kirchenpfleger für die Buchführung verantwortlich war. Anschließend wurden die Aufgaben neu verteilt. Robert Wild wurde zum neuen Kirchenpfleger gewählt, Klaus Fischer vertritt die Kirchenverwaltung im Pfarrgemeinderat, Ingrid Fischer ist verantwortlich für die Schriftführung und Benno Wörle ist Ansprechpartner bei Vor-Ort-Terminen.

Die anstehenden Reparaturtätigkeiten rund um die Kirche wurden ebenfalls besprochen. Vor allem die Kirchentüre am Hintereingang und der Aufgang am Seiteneingang müssen überarbeitet werden. Pfarrer Helmut Rügamer und Andreas Hornung vom Pfarrbüro freuen sich auf die gemeinsamen Aufgaben.

Kirchenverwaltung

// heckenschneid-aktion an der kirche am 24. februar 2018

// heckenschneid-aktion an der kirche am 24. februar 2018

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Am Samstagvormittag trafen sich 13 Helfer, bei eisiger Kälte, blauem Himmel und Sonnenschein, zum Schneiden der Sträucher und Hecken an der Pfarrkirche St. Laurentius in Unterpleichfeld. Mit Motorsägen, Ast- und Gartenscheren, Drahtbesen und Gartenrechen machten sich die Männer und auch eine Frau an die Arbeit. Dabei wurde es allen, trotz Minustemperaturen, richtig warm und die Kälte trat in den Hintergrund. Von der Gemeinde wurde ein robuster Häcksler zur Verfügung gestellt, den Thomas Wenninger mit Routine bediente. Den Anhänger, der das Häckselgut aufnahm, stellte Benno Wöhrle bereit und er verwertete auch das Häckselmaterial.

Eine leckere Brotzeit mit Getränken und Leberkäs Brötchen wurde von Ingrid Fischer angeboten. Sie hatte auch Kuchen gebacken und Kaffee dabei, so dass jeder Helfer auch etwas Warmes in den Magen bekam. Eine Spende für diese Vesper kam, wie schon öfters, von Ella Sauer.

So vergingen die Arbeitsstunden sehr schnell und die Grünflächen nahmen langsam wieder Gestalt an. Es war eine gute Arbeitsaktion, die wieder von der Kirchen-verwaltung organisiert und durchgeführt wurde. In der Woche vorher hatten bereits Horst Göbel und Julius Sauer die Bäume an der Kirche geschnitten.

Es gibt abschließend nur noch zu sagen, dass ein solcher Arbeitseinsatz mit vielen motivierten Helfern auch noch richtig Spaß machen kann, weil jeder danach das Resultat seiner Arbeit sehen kann.

Unterpleichfeld, den 24. Februar 2018

Gerold Kober

(Mitglied des Pfarrgemeinderates Unterpleichfeld)

Kirchenschneideaktion

 

// 30-jähriges priesterjubiläum pfarrer rügamer

// 30-jähriges priesterjubiläum pfarrer rügamer

Am 14.02.2017 feierte Pfarrer Rügamer sein 30-jähriges Priesterjubiläum in Unterpleichfeld.

In der Gemeinde Unterpleichfeld ist Herr Rügamer seit 5 Jahren engagiert. Hierfür bedankte sich Bürgermeister Alois Fischer.

 

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// adventsfeier seniorenkreis

// adventsfeier seniorenkreis

Adventsfeier bei den Senioren Unterpleichfeld

 

Einen besinnlichen Nachmittag bereitete die Seniorenleitung ihren  Seniorinnen und Senioren. Im vollbesetzen, adventlich geschmückten Pfarrheim begrüßte Helga Göbel

die Anwesenden älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Herrn Pfarrer Rügamer  und gratulierte den Geburtstagskinder des Monats Dezember.

Bei Kaffee, Torten und Kuchen konnten sich alle angeregt unterhalten und austauschen.. Die Kuchen wurden alle von den Mitgliedern des  Pfarrgemeinderates  gebacken und spendiert.

Anschließend hielt Maria Lebender eine kurze besinnliche Adventsandacht wobei ein  Klarinettenensembel  des Musikvereins die musikalische Begleitung übernahm.

Bei den Fürbitten gedachte sie den Verstorbenen des Seniorenkreises die in diesem Jahr verstorben sind.

Die Klarinettengruppe spielte noch einige Vorweihnachtliche Weisen  zum Mitsingen.

Die Vorschulkinder des Kindergartens mit ihen Erzieherinnen sangen ein  Lied von den 4 Kerzen des Adventskranzes und noch ein und trugen ein Rätselgedicht vor.  Herr Pfarrer Rügamer las aus seinem Mundartgedichtebuch die Geschichte “Geburtstag” vor eine  Adventsgeschichte vom Rummel und Geschäftigkeit vor.

Als Gast kam inzwischen  auch  Herr Bürgermeister Alois Fischer  um den Senioren gute Wünsche für das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel zu überbringen. Er bedankte sich bei der Seniorenleitung für ihr Engagement für die älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen mit einem Präsent.

Als Abschluß der Adventsfeier servierte das Seniorenteam mit den fleißigen Helfern in der Küche das Abendessen.

 

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// seniorennachmittag in unterpleichfeld

// seniorennachmittag in unterpleichfeld

Im Monat Oktober wurden die Seniorinnen und Senioren zu einem Vortrag ins Pfarrheim eingeladen.

Helga Göbel begrüßte die ca. 50  Personen und gratulierte den Geburtstagskindern des Monats.

Bevor Frau Roswitha Hubert, Referentin der Frauenseelsorge Würzburg, mit dem Vortrag begann, konnten sich die Senioren bei Kaffee und Kuchen stärken und Neuigkeiten austauschen. Frau Hubert hat mit dem Thema das Interesse der Frauen und auch der Männer geweckt.

40, 50, 60 – Nicht mehr Jung? Älter? Alt? – Gedanken zum Umgang mit dem Prozess des Lebens

Dies betraf das Älterwerden und sich dabei wohl fühlen, sich Annehmen so wie man ist und sich selbst treu sein, nur so kann es uns gut gehen und können uns auch um andere Menschen sorgen. Sie rät jeden Tag in den Spiegel zu schauen und zu sich selbst sagen: „Schön, dass es dich gibt“!

Auch sollte jeder selbst seine Grenzen kennen, die Arbeit geht mit 70 oder 80 nicht mehr so schnell von der Hand,  wie mit 40 oder 50. Frau Hubert rät uns: im Ruhestand nur das zu tun, was Spaß macht.

Mit großem Applaus und einem kleinen Präsent wurde Frau Hubert verabschiedet.

Text: I.Hammer

// ausflug der senioren nach ebrach und handthal

// ausflug der senioren nach ebrach und handthal

Ausflug der Unterpleichfelder Senioren nach Ebrach und Handthal

 

Die diesjährige Federweißen-Fahrt des Seniorenkreises führte durch den schönen Steigerwald nach Handthal. Natürlich durfte die Besichtigung des fränkischen Kleinods, die Klosterkirche und das ehemalige Zisterzienserkloster in Ebrach  nicht fehlen.

Die Zisterzienser-Abtei Ebrach ist ein beliebtes Ausflugsziel. Mit ihrer wundervollen Fensterrosette zählt die gotische Kirche nebst der schlossartigen barocken Klosteranlage zu den sehenswerten regionalen Highlights. Nach der Auflösung der Abtei 1803 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche in Ebrach. Seit 1851 ist in den Gebäuden der Abtei eine Jugendstrafanstalt untergebracht. Bei der wundervollen, hochgotischen Fensterrosette handelt es sich übrigens um eine Kopie. Das Original wurde 1886 wegen Baufälligkeit ersetzt und befindet sich im Bayrischen National Museum.

 

Auch das Dörfchen Handthal, bekannt durch seinen Weinbau,

ist ein beliebter Ausflugsort im Steigerwald. Umrahmt von den Weinbergen und der Stollburg liegt der Forellenhof. Dort kehrten wir ein und stärkten uns mit köstlichen  Speisen mit Federweißen oder Wein.

Viel zu schnell ging der Tag dem Ende zu und unser Busfahrer Hermann rief zum Aufbruch. Gut gelaunt fuhren wir durch die schöne Landschaft nach Hause. Dabei sangen wir bekannte Lieder unter anderem das schöne Lied:

Unterfranken du mein liebes Heimatland

Wo die Dörflein träumen an des Maines Strand

Wo im Steigerwald die alten Eichen stehn.

Unterfranken – Heimat wie bist du so schön

Ingrid Hammer

 

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// seniorenausflug  franziskusweg

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Senioren auf dem Weg des hl Franziskus von Assisi

 

Nachdem wir beim letzten Ausflug zur  Thüringerhütte den Franziskusweg wegen Regenwetters nicht gehen konnten, holten wir es auf mehrfachen Wunsch im August nach.

Schon früh am Morgen fuhren wir mit dem Omnibus hinauf in die Rhön zur Thüringerhütte. Von dort gingen wir unter der Führung von Diakon Uwe Rebitzer zum Startpunkt des Franziskusweges. Auf den Weg dorthin konnten wir uns an der schönen Landschaft des Thüringer Waldes erfreuen.

Der Rundweg von ca. 5 km ist ein modellierter und in Holz geschnittener Lobpreis auf den Schöpfer und die Schöpfung, ein Franziskusweg.

Die landschaftliche Gegebenheit der Hochrhön eignet sich sehr gut, die 10 Strophen des Sonnengesanges in Kunstobjekte und Skulpturen umzusetzen und auch dort einzubringen.

Schüler und Lehrkräfte der Holzbildhauerschule in Bischofsheim und andere Künstler haben diese Herausforderung angenommen und bewältigt.

Anfang und Ende des Rundweges ist die Franziskuskapelle ein Raum zum Verweilen, zum Gespräch mit Gott. Gestaltet ist diese Kapelle mit dem Baumaterial der Rhön – Basalt und Holz. Vor der Kapelle finden sich Reste des ehemaligen „Eisernen Vorhanges“. Dies soll eine dauerhafte Brücke der Freundschaft zwischen Bayern und Thüringen darstellen.

So wurde ein Objekt von herrlicher Natur, guten Gedanken und menschlicher Arbeit geschaffen, ganz im Geiste des hl. Franziskus.

Nach einer kurzen Andacht mit Diakon Rebitzer in der Kapaelle stärkten wir uns in den Gasträumen der Thüringer Hütte,  wobei natürlich zum Abschluß der gefüllte Windbeutel nicht fehlen durfte.

 

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// besinnungstag bei den Senioren

// besinnungstag bei den Senioren

Besinnungstag in Unterpleichfeld 2016

Unterpleichfeld. Der alljährlichen Einladung zum Besinnungstag der Senioren ins Pfarrheim sind diesmal rund 65 Personen gefolgt. Pater Christoph Weberbauer, der neue Prior in Fährbrück, hatte den Einkehrtag am 23. Februar 2016 unter das Thema „Mit Dankbarkeit zurückschauen“ gestellt.

Seniorenkreisleiterin Helga Göbel begrüßte alle Anwesenden, besonders aber Pater Christoph, der seine Wurzeln in Unterpleichfeld hat, da seine Mutter von dort stammte. Außerdem besuchte er in seiner Jugendzeit das Internat in Fährbrück.

Pater Christoph begann den Tag mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ und führte in die Thematik des Tages ein. Er verglich die frühere Zeit mit der heutigen, vor allem aus kirchlicher Sicht. Der oft gehörte Spruch „Früher war alles besser“ wurde sehr heftig diskutiert.

Es wurde deutlich: Menschen die Dank sagen, können eher Frieden finden. Oft leiden Menschen noch heute über vergangene Verletzungen und können nicht verzeihen. Pater Christoph empfahl den sehr interessierten Zuhörern, die sollten versöhnend zurückblicken, mit Leidenschaft das Heute leben und dankbar sein.

Nach der Mittagspause, zeigte Pater Christoph Bilder auf der Leinwand von der Geburt bis Tod. In der Diskussion hörte man besonders folgende Meinung: „Früher war alles sehr streng, heute ist es das Gegenteil, aber dadurch sind Menschen oft orientierungslos und hilflos.“

Es entfachte sich auch eine rege Diskussion über das vorgegebene Thema mit dem Blick auf das Leben Jesu. Es ging darum: „Wer hat mir mit selbst von früher und von Jesus erzählt?“ Mit dem Lied: „Ja, ich will euch tragen bis zum Alter hin. Und ihr sollt einst sagen, dass ich gnädig bin“ und einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche rundete Pater Christoph den Besinnungstag der Seniorinnen und Senioren in Unterpleichfeld ab.

(Text: Ingrid Hammer, Bilder: Helga Göbel)

 

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// faschingsfeier der unterpleichfelder senioren

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Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die Senioren und Seniorinnen im Sportheim des TSV. Mit einem kräftigen Helau begrüßte  Helga Göbel die Anwesenden aus Unterpleichfeld und besonders die Gäste aus Burggrumbach, Hilpertshausen und Rupprechtshausen, um zusammen Fasching zu feiern. Nach dem  den Geburtstagskinder“ des Monats Januar mit einem Lied gratuliert wurde, begann Musiker Ewald mit einem Potpourri der Faschingslieder. Bei Kaffee, Kuchen und Krapfen wurde eifrig geschunkelt und gelacht. Schlag auf Schlag gings dann weiter. Mit einem Sketch von Erna und Balduin (H.Göbel, I.Hammer) über einen Ehemann, der statt in der Kirche im Wirtshaus war u. Ehefrau Erna zu Hause mit dem Essen warten lies. Beim Auftritt der Dorftratschen (Ch.Schmitt, I.Schneider, Technik E.Göbel) wurden  Neuigkeiten und so manche Begebenheit aus der Gemeinde kritisch vorgetragen. Diakon Rebitzer brachte die Senioren mit der Geschichte vom Engel Aloisius zum Lachen. Die Purzzelgarde zeigte den Tanz „Arielle die Meerjungfrau“ und die Minnis begeisterten mit dem Tanz „Schwanensee“ das Publikum. Der Frauenbund, warb mit Gesang für ihre Mode –  Neukration „Fashion –Sackmode“, die alle Frauen – nicht dünn, nicht dick – sondern einfach nur schick macht.

Der Frauenbund wirkt schon seit 20 Jahren an  den Faschingsfeiern der Senioren, dem Frauenbund und auch an den Prunksitzungen des TSV mit.

Ein herzliches Dankeschön dafür vom Seniorenteam.

Fröhlich ging ein lustiger Nachmittag zu Ende.