// faschingsfeier der unterpleichfelder senioren

Faschingsfeier der Unterpleichfelder Senioren

Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im Sportheim des TSV Unterpleichfeld. Mit einem kräftigen
“Helau” begrüßte Helga Göbel die Anwesenden aus Unterpleichfeld, Burggrumbach, Hilpertshausen und Rupprechtshausen, um zusammen
Fasching zu feiern. Nachdem den Geburtstagskindern des Monats mit einem Lied gratuliert wurden, begann Musiker El Martino mit einem
Potpourri von Faschingslieder und alle sangen fröhlich mit. Bei Kaffee, Kuchen und Krapfen wurde gesungen, geschunkelt und gelacht.
Anschließend ging es dann weiter mit lustigen Sketchen. Zuerst kam Helga und Irene als älteres Ehepaar mit Rollatoren die Eis essen wollten, doch Dank der Vergesslichkeit bei Wurst und Weck landeten Betty und Ingrid trugen die “Hochamtlichen Gedanken” in der Kirche vor, wobei sie erzählten, an was alles während des Gottesdienstes gedacht wird. Auch die Dorftratschen von den Pläfelder Läushammeln Irene und Cäcilie erzählten was alles Neues in der Gemeinde vorgefallen ist. Musiker El Martino spielte zur Polonaise auf und viele marschierten und tanzten mit. Zuletzt spielten Helga und Gert einen Sketch, in dem sich die Ehefrau im Krankenhaus nach ihrem Man erkundigen wollte, aber mit, dem Chef einer Autofirma verbunden wurde. Dies war eine sehr lustige Verwechslung. Betty trug zwischen den einzelnen Vorträgen ihre bekannten lustigen Witze vor und bekam viel Applaus. Viel zu schnell war der schöne Nachmittag zu Ende. Das Publikum belohnte alle Mitwirkenden mit viel Applaus und El Martino spielte zum Ausklang noch einige Schunkellieder zum Mitsingen.

 

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// adventsfeier bei den senioren in unterpleichfeld

 

Einen besinnlichen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im adventlich geschmückten Pfarrheim in Unterpleichfeld. Helga Göbel begrüßte die anwesenden 70 Mitbürgererinnen und Mitbürger und besonders Pastoralassistentin Lucia Hackenberg aus der  Pfarreiengemeinschaft  “Volk Gottes an Pleichach und Main” und PGR-Vorsitzende Maria Lebender.

Bei Kaffee und zahlreichen Kuchen, die vom Pfarrgemeinderat für die Senioren gebacken  und spendiert wurden, konnten sich alle angeregt unterhalten und austauschen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Pfarrgemeinderat  für die vielen guten Kuchen.

Anschließend hielt  Lucia Hackenberg eine adventliche Besinnung über Licht und Frieden. Es wurde auch den Verstorbenen Johanna Brand, Leni Bauer und Josef Brand aus dem Seniorenkreis gedacht.

Die musikalische Begleitung übernahmen 3 Musikerinnen  des örtlichen Musikvereins  mit vorweihnachtlichen Weisen zum Mitsingen.

Zur Freude aller kamen die Vorschulkinder des Kindergartens mit ihren Erzieherinnen und trugen ein

Singspiel von Rosin vor:

Weihnachten ist nicht nur der Tannenbaum der in den Geschäften steht als schöner Weihnachtstraum.

Es ist  zwar lange her, doch Weihnachten ist mehr. Weihnachten ist geboren Jesus Christ.

 

Als Gast kam auch Bürgermeister Alois Fischer um den Senioren gute Wünsche für das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel zu überbringen. Er bedankte sich bei der Seniorenleitung für ihr Engagement im Seniorenkreis mit einem Präsent.

Zum Abschluß dieser vorweihnachtlichen Feier überrraschte das Leitungsteam mit einem festlichen Abendessen.

In den folgenden Tagen wurden die kranken und behinderten Personen zu Hause und in den Altenheimen besucht. Sie sollen gerade in der Weihnachtszeit nicht vergessen werden.

 

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// kirchweihessen mit den senioren in unterpleichfeld   

Am 20.11. feierten wir wie jedes Jahr mit unseren Seniorinnen und Senioren im Sportheim Kirchweih. 70 Personen nahmen an dem ausgezeichnetem  Essen mit Gans und Burgunderbraten teil.  Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich und gratulierte  die Personen, welche seit dem letzten Treffen Geburtstag hatten . In das Geburtstagslied stimmten alle fröhlich ein.

Aus dem Leben von früher erzählte Herr Giessübel aus Grafenrheinfeld manche ernste und fröhliche Geschichte und Tatsachen, die wir uns heute noch gut vorstellen können.

So mussten wir als Kinder jeden Morgen um 7 Uhr in die Kirche zur Messe gehen und anschließend gleich zur Schule.

Dort gab´s bei Schwätzen oder Vergessen der Hausaufgabe  machen Schlag mit dem Stock.

Die Mutter war stets zu Hause bei den Kindern und im Haus in der Küche, im Garten und  auf dem  Feld  tätig. Sonntagsarbeit auf dem Feld gab es nicht.

Die Bauern fuhren mit Pferden oder Kühen aufs Feld und die Dreschmaschine drosch das Getreide in der Scheune.

Die Nachbarschaftshilfe war groß, und auf den Dörfern gab es die Schwestern aus den verschiedenen Klöstern wie Kranken-, Schul-und Kindergartenschwestern. Der Namenstag war wichtiger als der Geburtstag.

Die vielen Wallfahrten leben heute wieder auf, leider ohne Pfarrer. Die Leitung der Prozessionen  übernehmen meistens die ausgebildeten Laien. Auf die christliche Erziehung  wurde früher sehr viel Wert gelegt.

Nach den vielen Diskussionen sang Herr Giessübel zum Abschluss mit uns das Frankenlied.

 

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// hubertusverein – unterpleichfeld

Hubertusverein – OV Unterpleichfeld

Zum wiederholten Male fand in der Sportgaststätte Unterpleichfeld ein Kesselfleischessen des Hubertusvereins – OV Unterpleichfeld statt, welches auf reges Interesse bei Jung und Alt stößt. Dieses Jahr wurde es gemeinsam mit den Hubertusbrüdern aus Burggrumbach ausgeführt und eine stattliche Anzahl von 65 Hubertusbrüdern verbrachten ein paar gemütliche Stunden.

Text und Foto: Obmann Harald Bruckmeier

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// ausflug der senioren

// ausflug der senioren

Ausflug der Senioren nach Euerfeld und Neuses am Berg

Die diesjährige Federweißenfahrt mit 50 Personen an Bord, führte uns erst nach Euerfeld zur Bruder Klaus Kapelle. Helga Göbel las uns dort einen kurzen Bericht aus dem Leben von Niklaus von der Flüe vor. 1947 wurde  Bruder Klaus – wie er sich nach seinem Weggang von daheim nennt – heilig gesprochen. Die Katholische Landvolkbewegung ernennen ihn zu ihrem Patron. Die Senioren waren 2017 bereits anläßlich ihres 40 jährigen  Jubiläums in der Schweiz und dabei natürlich auch in Flüe.

In Euerfeld baute die kath. Landvolkbewegung  ihm zu Ehre eine Kapelle. Der heilige Nikolaus von der Flüe wird auch in unseren Tagen zum Brückenbauer für den Frieden in dieser Welt.

Nach einem Lied, das wir zusammen sangen, fuhren wir weiter nach Neuses am Berg in die Heckenwirtschaft. Dort saßen wir alle bei herrlichem  Wetter im Freien unter Sonnenschirme und genossen den süffigen Federweißen mit Beilagen. Vergessen wurden auch nicht die Geburtstagskinder der letzten 3 Monate.  Zusammen sangen wir das bekannte Geburtstagslied. Viel zu schnell war der unterhaltsame Nachmittag zu Ende. Im Bus bedankte sich die Seniorenkreisleiterin Helga Göbel bei unserem Busfahrer Hermann für die gute Organisation.

Text: I. Hammer

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// tagesfahrt des seniorenkreises nach wiesentheid und dem schwanberg

Die Kirche St. Mauritius in Wiesentheid  und der Schwanberg waren am 13. Juni das Ziel des Seniorenkreises unter der Leitung von Helga Göbel. Wiesentheid ist ein Ort zwischen Main und Steigerwald  und der Adelssitz des Grafen von Schönborn.

Eines der  Wahrzeichen von Wiesentheid ist die  St. Mauritius Kirche, sie steht gegenüber dem Schönbornschloss. Der ehemalige Diakon von Unterpleichfeld   Uwe Rebitzer, begrüßte uns alle  recht herzlich vor der Kirche.  Eine Fremdenführerin und Herr Rebitzer führten  uns schließlich in das Innere des neu renovierten  Gotteshauses. Die Kirche Sankt Mauritius wurde nach langer Sanierung, von 2013 bis 2017, feierlich  wieder eröffnet. Die Wirkung der Kirche wird innen stark von den Fresken an Wänden und Decke geprägt. Mit den restaurierten Fresken und der erneuerten Orgel ist sie eine der schönsten barocken Kirche Deutschlands. Die Grundentwürfe für die Kirche stammen vom Baumeister Balthasar Neumann.

Nach einer kurzen Besinnung mit Diakon Rebitzer in der Kirche schauten wir uns das bewohnte Schönbornschloss an mit dem anschließenden Schlosspark. Der Park wurde im Jahr 1841 in einen englischen Landschaftspark umgewandelt.

Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter über Rödelsee zum Schwanberg. Historisch entwickelte sich das Schloss Schwanberg Mitte des 15. Jahrhunderts, das unter Kaiser Friedrich III. zur Festung ausgebaut wurde. Das Renaissanceschloss ist in den vergangenen Jahren mehrmals umgebaut worden. Das nunmehr geistliche Zentrum Schwanberg wird von den Ordensfrauen des evangelischen Casteller Ring nach der Regel des hl. Benedikt bewohnt und als Tagungsstätte, Exerzitien und Beherbergungsbetrieb eingerichtet.

Es ist ein Platz der Stille mit Weitblick auf die schöne fränkische Landschaft.

Seit Mai 2007 besteht dort ein Friedwald, eine Alternative zum tradionellen Friedhof. Dort wird die Asche der Verstorbenen in einer Urne unter einem Baum beigesetzt. Die Schwestern betreuen den Friedwald und gehen bei der Beisetzung mit. Der Friedwald ist offen für alle Menschen, unabhängig von der Konfession.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen und dankbar für diesen sehr interessanten Tag fuhr der Bus wieder  zurück nach Unterpleichfeld .

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15.12.2018 // senioren kirchheim

16.12.2018 // waldweihnacht wildpark schweinfurt

28.12.2018 // weingut will güntersleben

// 25-jähriges bestehen der pleichfelder alphornbläser

// 25-jähriges bestehen der pleichfelder alphornbläser

Eine Edelweiß- und Enzianranke, die Jahreszahl 91 und ein Z. für seinen Namen als Hersteller eines besonderen Unikats hat Erich Zürn vor 20 Jahren zur Verzierung in den Außenrand seines ersten Alphorns geschnitzt. Damals erfüllte sich der Hobbymusiker den Traum, in seinem Heimatort Unterpleichfeld dieses ungewöhnliche Instrument zu spielen. Der „Alphornvirus“ hatte ihn während eines Bläsertreffens bei einem Kuraufenthalt in Bad Aibling befallen. Das in seinen Ausmaßen und Tönen gewaltige erste Instrument setzte den Anfang der „Pleichfelder Alphornbläser“.

Im November 2010 ist Erich Zürn gestorben, aber sein Name und der seines Freundes Oskar Weisenseel werden für alle Zeiten mit den Pleichfeldern Alphornbläsern verbunden bleiben. Die Faszination der Naturtöne, die Freude an der Schönheit der Berge mit ihren Liedern und Bräuchen, die Begeisterung darüber, aus bogenförmig gewachsenen Fichtenstämmen von der Kampenwand einzigartige Instrumente herzustellen, das alles haben Zürn und Weisenseel im fränkischen Unterpleichfeld eingepflanzt.

Mit viel Liebe und Mühe

„Unsere Alphörner sind einzigartig“, wissen Hans Cäsar, Alex Kimmel, Winfrid Schraud und Reinhard Wald, die aktuell die Gruppe „Pleichfelder Alphornbläser“ bilden. Die Unikate unterscheiden sich nicht nur dadurch, dass sie mit viel Liebe und Mühe selbst gemacht und aus einem Stück sind sondern auch dadurch, dass sie auf die Grundstimmung Es gestimmt sind. „Das ist relativ selten für ein Alphorn, die meisten sind auf den Ton F gestimmt“, erläutert Hans Cäsar. Die Unterpleichfelder Alphörner sind mit ihren 4,30 Metern Länge und dem Schalltrichter von 25 cm Durchmesser darüber hinaus wahre Größen unter ihren „Artgenossen“.

Die außergewöhnlichen Klänge der Alphörner sind es, die nicht nur die Spieler sondern Menschen aller Altersklassen umgarnen. „Ich mag die Harmonie und den Vielklang. Wir müssen gut aufeinander abgestimmt sein“, erklärt Alex Kimmel. Besonders bei Alphorntreffen gehe ihm das Herz auf. Dort haben die Pleichfelder auch schon viel Lob erfahren. Es gibt eine Anzahl an Stücken, die speziell für Alphörner geschrieben sind. Zu ihnen zählt auch eine Messe, die nicht nur in der Schweiz oder in Oberbayern oft zu Gehör kommt, sondern auch „bei den drei bis vier Alphorngruppen in Unterfranken“.

Sehr anstrengend

Neben den traditionellen, meist getragenen Weisen haben die Pleichfelder auch Lieder wie „Kein schöner Land“ oder Polkas in ihrem Repertoire. „Bei unseren zehn bis 15 Auftritten im Jahr kommen wir immer gut an“, strahlen die Bläser. Sie spielen in Gottesdiensten, bei Hochzeiten, Jubiläen oder auf Weihnachtsmärkten.