// neujahrsessen im pfarrheim unterpleichfeld

Im Januar wurden die Seniorinnen und Senioren zum Neujahrsessen ins Pfarrheim eingeladen.

Viele Gäste nahmen die Einladung an und ließen sich das Essen, bestehend aus Knöchle, Sauerkraut und Kartoffelbrei, das von dem fleißigen Küchenteam serviert wurde, gut schmecken. Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich und wünschte ihnen für das Neue Jahr viel Glück und Segen und vor allem Gesundheit. Den Helfern  im Leitungsteam und den fleißigen Küchengeistern galt ein besonderes Dankeschön.

Der harmonische Nachmittag fand bei Kaffee und Hörnchen seinen Abschluss.

Am 4.Februar findet die Faschingsfeier im Sportheim statt. Auch hierzu ergeht herzliche Einladung.

Ingrid Hammer

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Das Küchenteam

 

// spielen, stricken, plaudern

Herzliche Einladung

 

an alle Mitglieder des Frauenbundes und an alle Spieleinteressierte

 

am 23. Januar 2020

 

zum geselligem Beisammensein

mit Kaffee und Kuchen im Pfarrheim Unterpleichfeld

 

Beginn um 14:00 Uhr

 

PS: bringt doch bitte eure Lieblingsspiele mit

// adventsfeier bei den senioren unterpleichfeld 2019

Adventsfeier bei den Senioren Unterpleichfeld  2019

 

Einen besinnlichen Nachmittag bereitete die Seniorenleitung ihren  Seniorinnen und Senioren. Im  adventlich geschmückten Pfarrheim begrüßte Helga Göbel die Anwesenden  Senioren und  gratulierte den Geburtstagskinder des Monats Dezember.

Bei Kaffee, Torten und Kuchen die die Mitglieder des Pfarrgemeinderates spendierten, wurde eifrig geplaudert.

Zur Freude aller unterhielten die Vorschulkinder des Kindergartens die  Senioren mit Adventslieder und üeberraschten alle mit selbstgebastelte Engel, Rentiere und Nikoläusen.

 

Auch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Maria Lebender und Bürgermeister Alois Fischer feierten mit. Sie überbrachten gute Wünsche für das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel. Alois Fischer bedankte sich  bei der Seniorenleitung für  ihr Engagement im Seniorenkreis mit einem Präsent.

Pastoralassistentin Frau Michelfeit stimmte anschließend mit einer adventlichen Besinnung auf das Weihnachtsfest ein und gedachte auch den verstorbenen Mitglieder des Seniorenkreises.

Drei Musikerinnen des örtlichen Musikvereins spielten vorweihnachtliche Weisen und luden zum Mitsingen ein. Mit einem festlichen Essen und einem herzlichen Danke schön an alle Helfer endete dieser adventliche Seniorentag.

In den folgendenTagen wurden die kranken Senioren zu Hause  und in den Altenheimen besucht. Sie sollten gerade in der Weihnachtszeit nicht vergessen sein

 

Ingrid Hammer

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// seniorennachmittag

Kunststoffe – Segen oder Fluch 

 

Unter diesem Motto fand im Monat Oktober der Seniorennachmittag mit der Umweltreferentin Frau Dr. Bähr im Pfarrheim statt.

Nach der Begrüßung von der Seniorenvorsitzende Helga Göbel und gestärkt mit Kaffee und Kuchen waren alle sehr interessiert.

Die Fakten die Frau Bähr aufzählte, machten nachdenklich. Jeder zehnte Liter Erdöl wird für die Kunststoffherstellung eingesetzt. Bis zur vollständigen Zersetzung von Kunststoffen können bis zu 450 Jahre vergehen. An so manchen Stellen im Meer befinden sich bereits heute deutlich mehr Plastikteilchen als Plankton.

Deutschland ist Weltmeister im Plastikverbrauch.

Jeder Mensch in Deutschland verbraucht im Durchschnitt im Jahr 117 kg.  Ein Drittel davon sind Verpackungen.

Frau Dr. Bähr gab uns einige Tipps, auf die wir achten können.

z.B. Einkaufstasche – auch für spontane Einkäufe – benutzen.

Alternativ z.B. auf Holz, Glas oder andere Materialien ausweichen. Gütezeichen und Testberichte beachten. Besonders problematisch seien auch Spielwaren, die Kinder häufig in den Mund nehmen.

Der Verzicht auf Körperpflegemittel und Kosmetika, die zum Beispiel Polyamid enthalten. (Liste gibt es beim BUND)

Auch bei Kunststoff Textilien die Vor- und Nachteile sorgfältig abwägen.

Alle Kunststoffartikel so lange wie möglich benutzen und dabei haben wir festgestellt, dass wir früher auch ohne Plastik auskamen.

Das sollte unser Beitrag für die Umwelt sein.

Nach diesem sehr interessanten Vortrag wurde noch eifrig diskutiert.

// federweißenfahrt wirmsthal

Herzlich Willkommen in Wirmsthal

 

Der Federweißen-Ausflug der Senioren Unterpleichfeld, im vollbesetzten Bus, führte in diesem Jahr nach Wirmsthal im Landkreis Bad Kissingen.

Wirmsthal ist ein Ortsteil vom Markt Euerdorf und ist der nördlichste Weinort in  Franken. Die erste urkundliche Erwähnung findet der Weinort Wirmsthal um 1300 in den Würzburger Lehensbücher.

Auf den Weg dorthin besuchten wir zuerst die Heilig-Kreuz-Kapelle in Sulzthal. Der Sage nach soll während einer Rast des Hl. Kilian  auf dem Weg zum Kreuzberg, dort eine Quelle mit heilendem Wasser entsprungen sein. So wurde demnach die “Heiligkreuzkapelle” erbaut. Sie ist ein belieb-tes Ziel von Wallfahrten. Nach einer Führung in der Kirche, hielten wir eine kurze Andacht zu Ehren des Hl Kreuzes.

In Wirmsthal schließlich genossen wir den Federweißen und eine gute Brotzeit. . Unser Busfahrer Hermann brachte uns wieder singend und wohlbehalten mit dem Lied ” Irische Segenswünsche” nach Hause

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// seniorennachmittag-unterpleichfeld

Am 24.Juli trafen sich die Seniorinnen und Senioren im Pfarrheim zum Seniorennachmittag.

Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich und gratulierte vor allem die im Monat Juli Geburtstag feierten. Dazu wurde das Geburtstagslied “Wir grüßen dich Geburtagskind” gesungen.

Anschließend gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und alle ließen sich es gut schmecken.

Anschließend kam Frau Cäcilie Nunn-Russ vom  Pflegedienst des Paritätischen Wohlfahrtsverband um ihr Leistungsangebot vorzustellen. Außerdem war Herr Michael Paszko vom Arbeiter-Samariter-Bund dabei, er stellte den Senioren den Hausnotruf vor.

Der Paritätische Pflegedienst wurde im Jahr 1973 als erste unterfränkische Sozialstation gegründet, Frau Geiling aus Würzburg und Bürgermeister Lorenz Göbel aus Unterpleichfeld machten dies möglich.

Gemäß den paritätischen Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz steht bei der Pflege der Mensch im Mittelpunkt.Das Bestreben des Pflegedienstes ist es den älteren und kranken Menschen umfangreiche Unterstützung im Alltag zu bieten, damit sie weiterhin in ihren eigenen vier Wänden leben können. Sie bieten Pflege nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Betreuung umfasst alle Bereiche des häuslichen Lebens unter Einbeziehung sozialer Bedürfnisse. Ihr Team besteht aus langjähriger  qualifizierter Pflege, Hauswirtschaftskräften und Alltagsbegleitern. Das Leistungangebot des Pflegedienstes besteht aus – Behandlungspflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, Körperpflege, Betreuungsleistungen, Pflegeberatung, Essen auf Rädern sowie Pflegenotruf.

Der Hausnotruf garantiert aktiven Menschen ein Maximum an Sicherheit und Unabhängigkeit. In Notfällen leistet der Hausnotruf einen wertvollen Beitrag für unsre Gesundheit und ist ideal für ältere Menschen, die in der eigenen Wohnung sicher leben möchten.

Für ein persönliches Gespräch kommt Cäcilie Nunn-Russ gerne nach Hause.

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// tagesausflug nach ammorbach

Tagesauflug nach Amorbach und Kloster Engelberg

 

Im Monat Mai machten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren eine Tagesfahrt nach Amorbach im Odenwald und zum Franziskanerkloster Engelberg  in Großheubach.

 

Die fürstliche Abteikirche in Amorbach ist eine der bedeutendsten Kirche des Rokokos und wurde von führenden süddeutschen Künstlern ausgestattet.

In zwei Bauabschnitten von 1741 bis 1747 wurde die Kirche und das Langhaus errichtet und die Anlage mit dem Bau einer Treppenanlage  fertiggestellt. Dieses Baudenkmal ist als “Gesamtkunstwerk” zu begreifen, bei dem neben der Architektur und der Malerei auch der Musik eine herausragende Rolle zukommt. 1803 erhielt der Fürst zu Leiningen  die Abtei Amorbach, er  wählte Amorbach als Residenzstadt und bestimmte die Abtei  zur Hofkirche. Diese wird bis heute von der evangelischen Kirchengemeinde für Gottesdienste genutzt .

Unberührt von bewegten Zeiten blieb die Abteikirche unverfälscht erhalten und wurde zum “National wertvollen  Kulturdenkmal “ernannt.

Nach einer Mittagspause ging die Fahrt weiter zum Franziskanerkloster Engelberg

Der Ursprung der Wallfahrtskirche Engelberg geht bis in heidnische Zeiten zurück. Das älteste, historische Zeugnis für ein christliches Heiligtum stammt aus dem Jahr 1406.

Im Jahre 1300 entsteht ein kleines Marienheiligtum, eine Holzkapelle, in der eine Statue der Mutter Gottes aufgestellt ist. Maria wird dort verehrt als die Königin der Engel. Daher kommt der Name Engelberg.

1828 übernahmen auf Anordnung König Ludwig I. Franziskaner der bayrischen Provinz Kloster und Wallfahrtsseelsorge auf dem Engelberg.

Wir stärkten uns bei Kaffee und Kuchen und genossen den herrlichen Ausblick auf das Maintal.

Als Abschluss des Tages hielten wir zusammen eine Maiandacht am Muttergottesaltar.

Anschließend fuhr uns Busfahrer Hermann wieder zurück nach Unterpleichfeld. Helga Göbel bedankte sich bei Hermann für die schöne Fahrt und trotz starkem Verkehr auf der Autobahn kamen wir wohlbehalten nach Hause.

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Text und Bilder: Ingrid Hammer

 

// besinnungstag des seniorenkreises in unterpleichfeld

Der alljährlichen Einladung zum Besinnungstag ins Pfarrheim sind diesmal wieder sehr viele Seniorinnen und Senioren gefolgt.

Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich, besonders Pastoralreferentin  Frau Michelfeit.  Helga lud alle zum Mittagessen ein, bestehend aus dem bekannten Hochzeitsessen. Nach einer kurzen Pause eröffnete Frau Michelfeit den Besinnungstag mit dem Lied zum Thema Gib mir die richtigen Worte – gib mir den richtigen Ton“.

Miteinander reden ist wichtig, aber nicht immer so einfach?

Gerade in Krisensituationen ringen wir oft um die richtigen Worte, z.B. um in einem Trauerfall ehrliche Anteilnahme auszudrücken.

Worte haben eine große Macht, besonders wenn Gerüchte als Tatsachen weitererzählt werden oder wenn ich in meiner Erregung Worte sage, die mir später leid tun. Dann kann ich sie aber nicht mehr zurücknehmen. Ein anderer Aspekt war die Feststellung, dass Menschen oft sagen „Man sollte …“, wenn sie eigentlich meinen „Ich wünsche mir …. Das führt nicht selten zu Missverständnissen und sogar Streit. Auch richtig zu antworten kann eine Kunst sein. Sie erfordert zunächst einmal gutes Zuhören. Erst wenn ich mein Gegenüber richtig verstehe, kann ich auch die richtigen Worte für eine Antwort finden. Schließlich gab es noch einige Beispiele dafür, dass auch „Nein“ manchmal das richtige Wort sein kann.

Am Ende ging es darum, wie ich die richtige Balance finden kann  zwischen dem „von mir sprechen“ und „die Aussagen anderer ernst  nehmen“, zwischen ehrlich sein und andere nicht vor den Kopf zu stoßen oder auch zwischen „Ja“ oder „Nein“ sagen. Orientierung kann uns dabei das Gebot Jesu geben, das uns zur Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe auffordert.

Nach regem Austausch freuten sich alle auf Kaffee und Kuchen bevor es zum Abschluss in die Kirche ging.

Dort feierte Frau Michelfeit mit den Senioren eine Fastenandacht über das aktuelle MISEREOR-Hungertuch „Mensch, wo bist du?“ Wie antworten wir auf diese Frage Gottes an uns?

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// faschingsfeier der unterpleichfelder senioren

Faschingsfeier der Unterpleichfelder Senioren

Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im Sportheim des TSV Unterpleichfeld. Mit einem kräftigen
“Helau” begrüßte Helga Göbel die Anwesenden aus Unterpleichfeld, Burggrumbach, Hilpertshausen und Rupprechtshausen, um zusammen
Fasching zu feiern. Nachdem den Geburtstagskindern des Monats mit einem Lied gratuliert wurden, begann Musiker El Martino mit einem
Potpourri von Faschingslieder und alle sangen fröhlich mit. Bei Kaffee, Kuchen und Krapfen wurde gesungen, geschunkelt und gelacht.
Anschließend ging es dann weiter mit lustigen Sketchen. Zuerst kam Helga und Irene als älteres Ehepaar mit Rollatoren die Eis essen wollten, doch Dank der Vergesslichkeit bei Wurst und Weck landeten Betty und Ingrid trugen die “Hochamtlichen Gedanken” in der Kirche vor, wobei sie erzählten, an was alles während des Gottesdienstes gedacht wird. Auch die Dorftratschen von den Pläfelder Läushammeln Irene und Cäcilie erzählten was alles Neues in der Gemeinde vorgefallen ist. Musiker El Martino spielte zur Polonaise auf und viele marschierten und tanzten mit. Zuletzt spielten Helga und Gert einen Sketch, in dem sich die Ehefrau im Krankenhaus nach ihrem Man erkundigen wollte, aber mit, dem Chef einer Autofirma verbunden wurde. Dies war eine sehr lustige Verwechslung. Betty trug zwischen den einzelnen Vorträgen ihre bekannten lustigen Witze vor und bekam viel Applaus. Viel zu schnell war der schöne Nachmittag zu Ende. Das Publikum belohnte alle Mitwirkenden mit viel Applaus und El Martino spielte zum Ausklang noch einige Schunkellieder zum Mitsingen.

 

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// adventsfeier bei den senioren in unterpleichfeld

 

Einen besinnlichen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im adventlich geschmückten Pfarrheim in Unterpleichfeld. Helga Göbel begrüßte die anwesenden 70 Mitbürgererinnen und Mitbürger und besonders Pastoralassistentin Lucia Hackenberg aus der  Pfarreiengemeinschaft  “Volk Gottes an Pleichach und Main” und PGR-Vorsitzende Maria Lebender.

Bei Kaffee und zahlreichen Kuchen, die vom Pfarrgemeinderat für die Senioren gebacken  und spendiert wurden, konnten sich alle angeregt unterhalten und austauschen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Pfarrgemeinderat  für die vielen guten Kuchen.

Anschließend hielt  Lucia Hackenberg eine adventliche Besinnung über Licht und Frieden. Es wurde auch den Verstorbenen Johanna Brand, Leni Bauer und Josef Brand aus dem Seniorenkreis gedacht.

Die musikalische Begleitung übernahmen 3 Musikerinnen  des örtlichen Musikvereins  mit vorweihnachtlichen Weisen zum Mitsingen.

Zur Freude aller kamen die Vorschulkinder des Kindergartens mit ihren Erzieherinnen und trugen ein

Singspiel von Rosin vor:

Weihnachten ist nicht nur der Tannenbaum der in den Geschäften steht als schöner Weihnachtstraum.

Es ist  zwar lange her, doch Weihnachten ist mehr. Weihnachten ist geboren Jesus Christ.

 

Als Gast kam auch Bürgermeister Alois Fischer um den Senioren gute Wünsche für das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel zu überbringen. Er bedankte sich bei der Seniorenleitung für ihr Engagement im Seniorenkreis mit einem Präsent.

Zum Abschluß dieser vorweihnachtlichen Feier überrraschte das Leitungsteam mit einem festlichen Abendessen.

In den folgenden Tagen wurden die kranken und behinderten Personen zu Hause und in den Altenheimen besucht. Sie sollen gerade in der Weihnachtszeit nicht vergessen werden.

 

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