// seniorennachmittag-unterpleichfeld

Am 24.Juli trafen sich die Seniorinnen und Senioren im Pfarrheim zum Seniorennachmittag.

Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich und gratulierte vor allem die im Monat Juli Geburtstag feierten. Dazu wurde das Geburtstagslied “Wir grüßen dich Geburtagskind” gesungen.

Anschließend gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und alle ließen sich es gut schmecken.

Anschließend kam Frau Cäcilie Nunn-Russ vom  Pflegedienst des Paritätischen Wohlfahrtsverband um ihr Leistungsangebot vorzustellen. Außerdem war Herr Michael Paszko vom Arbeiter-Samariter-Bund dabei, er stellte den Senioren den Hausnotruf vor.

Der Paritätische Pflegedienst wurde im Jahr 1973 als erste unterfränkische Sozialstation gegründet, Frau Geiling aus Würzburg und Bürgermeister Lorenz Göbel aus Unterpleichfeld machten dies möglich.

Gemäß den paritätischen Prinzipien der Vielfalt, Offenheit und Toleranz steht bei der Pflege der Mensch im Mittelpunkt.Das Bestreben des Pflegedienstes ist es den älteren und kranken Menschen umfangreiche Unterstützung im Alltag zu bieten, damit sie weiterhin in ihren eigenen vier Wänden leben können. Sie bieten Pflege nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Betreuung umfasst alle Bereiche des häuslichen Lebens unter Einbeziehung sozialer Bedürfnisse. Ihr Team besteht aus langjähriger  qualifizierter Pflege, Hauswirtschaftskräften und Alltagsbegleitern. Das Leistungangebot des Pflegedienstes besteht aus – Behandlungspflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, Körperpflege, Betreuungsleistungen, Pflegeberatung, Essen auf Rädern sowie Pflegenotruf.

Der Hausnotruf garantiert aktiven Menschen ein Maximum an Sicherheit und Unabhängigkeit. In Notfällen leistet der Hausnotruf einen wertvollen Beitrag für unsre Gesundheit und ist ideal für ältere Menschen, die in der eigenen Wohnung sicher leben möchten.

Für ein persönliches Gespräch kommt Cäcilie Nunn-Russ gerne nach Hause.

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// tagesausflug nach ammorbach

Tagesauflug nach Amorbach und Kloster Engelberg

 

Im Monat Mai machten wir mit unseren Seniorinnen und Senioren eine Tagesfahrt nach Amorbach im Odenwald und zum Franziskanerkloster Engelberg  in Großheubach.

 

Die fürstliche Abteikirche in Amorbach ist eine der bedeutendsten Kirche des Rokokos und wurde von führenden süddeutschen Künstlern ausgestattet.

In zwei Bauabschnitten von 1741 bis 1747 wurde die Kirche und das Langhaus errichtet und die Anlage mit dem Bau einer Treppenanlage  fertiggestellt. Dieses Baudenkmal ist als “Gesamtkunstwerk” zu begreifen, bei dem neben der Architektur und der Malerei auch der Musik eine herausragende Rolle zukommt. 1803 erhielt der Fürst zu Leiningen  die Abtei Amorbach, er  wählte Amorbach als Residenzstadt und bestimmte die Abtei  zur Hofkirche. Diese wird bis heute von der evangelischen Kirchengemeinde für Gottesdienste genutzt .

Unberührt von bewegten Zeiten blieb die Abteikirche unverfälscht erhalten und wurde zum “National wertvollen  Kulturdenkmal “ernannt.

Nach einer Mittagspause ging die Fahrt weiter zum Franziskanerkloster Engelberg

Der Ursprung der Wallfahrtskirche Engelberg geht bis in heidnische Zeiten zurück. Das älteste, historische Zeugnis für ein christliches Heiligtum stammt aus dem Jahr 1406.

Im Jahre 1300 entsteht ein kleines Marienheiligtum, eine Holzkapelle, in der eine Statue der Mutter Gottes aufgestellt ist. Maria wird dort verehrt als die Königin der Engel. Daher kommt der Name Engelberg.

1828 übernahmen auf Anordnung König Ludwig I. Franziskaner der bayrischen Provinz Kloster und Wallfahrtsseelsorge auf dem Engelberg.

Wir stärkten uns bei Kaffee und Kuchen und genossen den herrlichen Ausblick auf das Maintal.

Als Abschluss des Tages hielten wir zusammen eine Maiandacht am Muttergottesaltar.

Anschließend fuhr uns Busfahrer Hermann wieder zurück nach Unterpleichfeld. Helga Göbel bedankte sich bei Hermann für die schöne Fahrt und trotz starkem Verkehr auf der Autobahn kamen wir wohlbehalten nach Hause.

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Text und Bilder: Ingrid Hammer

 

// besinnungstag des seniorenkreises in unterpleichfeld

Der alljährlichen Einladung zum Besinnungstag ins Pfarrheim sind diesmal wieder sehr viele Seniorinnen und Senioren gefolgt.

Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich, besonders Pastoralreferentin  Frau Michelfeit.  Helga lud alle zum Mittagessen ein, bestehend aus dem bekannten Hochzeitsessen. Nach einer kurzen Pause eröffnete Frau Michelfeit den Besinnungstag mit dem Lied zum Thema Gib mir die richtigen Worte – gib mir den richtigen Ton“.

Miteinander reden ist wichtig, aber nicht immer so einfach?

Gerade in Krisensituationen ringen wir oft um die richtigen Worte, z.B. um in einem Trauerfall ehrliche Anteilnahme auszudrücken.

Worte haben eine große Macht, besonders wenn Gerüchte als Tatsachen weitererzählt werden oder wenn ich in meiner Erregung Worte sage, die mir später leid tun. Dann kann ich sie aber nicht mehr zurücknehmen. Ein anderer Aspekt war die Feststellung, dass Menschen oft sagen „Man sollte …“, wenn sie eigentlich meinen „Ich wünsche mir …. Das führt nicht selten zu Missverständnissen und sogar Streit. Auch richtig zu antworten kann eine Kunst sein. Sie erfordert zunächst einmal gutes Zuhören. Erst wenn ich mein Gegenüber richtig verstehe, kann ich auch die richtigen Worte für eine Antwort finden. Schließlich gab es noch einige Beispiele dafür, dass auch „Nein“ manchmal das richtige Wort sein kann.

Am Ende ging es darum, wie ich die richtige Balance finden kann  zwischen dem „von mir sprechen“ und „die Aussagen anderer ernst  nehmen“, zwischen ehrlich sein und andere nicht vor den Kopf zu stoßen oder auch zwischen „Ja“ oder „Nein“ sagen. Orientierung kann uns dabei das Gebot Jesu geben, das uns zur Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe auffordert.

Nach regem Austausch freuten sich alle auf Kaffee und Kuchen bevor es zum Abschluss in die Kirche ging.

Dort feierte Frau Michelfeit mit den Senioren eine Fastenandacht über das aktuelle MISEREOR-Hungertuch „Mensch, wo bist du?“ Wie antworten wir auf diese Frage Gottes an uns?

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// faschingsfeier der unterpleichfelder senioren

Faschingsfeier der Unterpleichfelder Senioren

Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im Sportheim des TSV Unterpleichfeld. Mit einem kräftigen
“Helau” begrüßte Helga Göbel die Anwesenden aus Unterpleichfeld, Burggrumbach, Hilpertshausen und Rupprechtshausen, um zusammen
Fasching zu feiern. Nachdem den Geburtstagskindern des Monats mit einem Lied gratuliert wurden, begann Musiker El Martino mit einem
Potpourri von Faschingslieder und alle sangen fröhlich mit. Bei Kaffee, Kuchen und Krapfen wurde gesungen, geschunkelt und gelacht.
Anschließend ging es dann weiter mit lustigen Sketchen. Zuerst kam Helga und Irene als älteres Ehepaar mit Rollatoren die Eis essen wollten, doch Dank der Vergesslichkeit bei Wurst und Weck landeten Betty und Ingrid trugen die “Hochamtlichen Gedanken” in der Kirche vor, wobei sie erzählten, an was alles während des Gottesdienstes gedacht wird. Auch die Dorftratschen von den Pläfelder Läushammeln Irene und Cäcilie erzählten was alles Neues in der Gemeinde vorgefallen ist. Musiker El Martino spielte zur Polonaise auf und viele marschierten und tanzten mit. Zuletzt spielten Helga und Gert einen Sketch, in dem sich die Ehefrau im Krankenhaus nach ihrem Man erkundigen wollte, aber mit, dem Chef einer Autofirma verbunden wurde. Dies war eine sehr lustige Verwechslung. Betty trug zwischen den einzelnen Vorträgen ihre bekannten lustigen Witze vor und bekam viel Applaus. Viel zu schnell war der schöne Nachmittag zu Ende. Das Publikum belohnte alle Mitwirkenden mit viel Applaus und El Martino spielte zum Ausklang noch einige Schunkellieder zum Mitsingen.

 

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// adventsfeier bei den senioren in unterpleichfeld

 

Einen besinnlichen Nachmittag erlebten die Seniorinnen und Senioren im adventlich geschmückten Pfarrheim in Unterpleichfeld. Helga Göbel begrüßte die anwesenden 70 Mitbürgererinnen und Mitbürger und besonders Pastoralassistentin Lucia Hackenberg aus der  Pfarreiengemeinschaft  “Volk Gottes an Pleichach und Main” und PGR-Vorsitzende Maria Lebender.

Bei Kaffee und zahlreichen Kuchen, die vom Pfarrgemeinderat für die Senioren gebacken  und spendiert wurden, konnten sich alle angeregt unterhalten und austauschen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Pfarrgemeinderat  für die vielen guten Kuchen.

Anschließend hielt  Lucia Hackenberg eine adventliche Besinnung über Licht und Frieden. Es wurde auch den Verstorbenen Johanna Brand, Leni Bauer und Josef Brand aus dem Seniorenkreis gedacht.

Die musikalische Begleitung übernahmen 3 Musikerinnen  des örtlichen Musikvereins  mit vorweihnachtlichen Weisen zum Mitsingen.

Zur Freude aller kamen die Vorschulkinder des Kindergartens mit ihren Erzieherinnen und trugen ein

Singspiel von Rosin vor:

Weihnachten ist nicht nur der Tannenbaum der in den Geschäften steht als schöner Weihnachtstraum.

Es ist  zwar lange her, doch Weihnachten ist mehr. Weihnachten ist geboren Jesus Christ.

 

Als Gast kam auch Bürgermeister Alois Fischer um den Senioren gute Wünsche für das Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel zu überbringen. Er bedankte sich bei der Seniorenleitung für ihr Engagement im Seniorenkreis mit einem Präsent.

Zum Abschluß dieser vorweihnachtlichen Feier überrraschte das Leitungsteam mit einem festlichen Abendessen.

In den folgenden Tagen wurden die kranken und behinderten Personen zu Hause und in den Altenheimen besucht. Sie sollen gerade in der Weihnachtszeit nicht vergessen werden.

 

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// kirchweihessen mit den senioren in unterpleichfeld   

Am 20.11. feierten wir wie jedes Jahr mit unseren Seniorinnen und Senioren im Sportheim Kirchweih. 70 Personen nahmen an dem ausgezeichnetem  Essen mit Gans und Burgunderbraten teil.  Helga Göbel begrüßte alle recht herzlich und gratulierte  die Personen, welche seit dem letzten Treffen Geburtstag hatten . In das Geburtstagslied stimmten alle fröhlich ein.

Aus dem Leben von früher erzählte Herr Giessübel aus Grafenrheinfeld manche ernste und fröhliche Geschichte und Tatsachen, die wir uns heute noch gut vorstellen können.

So mussten wir als Kinder jeden Morgen um 7 Uhr in die Kirche zur Messe gehen und anschließend gleich zur Schule.

Dort gab´s bei Schwätzen oder Vergessen der Hausaufgabe  machen Schlag mit dem Stock.

Die Mutter war stets zu Hause bei den Kindern und im Haus in der Küche, im Garten und  auf dem  Feld  tätig. Sonntagsarbeit auf dem Feld gab es nicht.

Die Bauern fuhren mit Pferden oder Kühen aufs Feld und die Dreschmaschine drosch das Getreide in der Scheune.

Die Nachbarschaftshilfe war groß, und auf den Dörfern gab es die Schwestern aus den verschiedenen Klöstern wie Kranken-, Schul-und Kindergartenschwestern. Der Namenstag war wichtiger als der Geburtstag.

Die vielen Wallfahrten leben heute wieder auf, leider ohne Pfarrer. Die Leitung der Prozessionen  übernehmen meistens die ausgebildeten Laien. Auf die christliche Erziehung  wurde früher sehr viel Wert gelegt.

Nach den vielen Diskussionen sang Herr Giessübel zum Abschluss mit uns das Frankenlied.

 

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// hubertusverein – unterpleichfeld

Hubertusverein – OV Unterpleichfeld

Zum wiederholten Male fand in der Sportgaststätte Unterpleichfeld ein Kesselfleischessen des Hubertusvereins – OV Unterpleichfeld statt, welches auf reges Interesse bei Jung und Alt stößt. Dieses Jahr wurde es gemeinsam mit den Hubertusbrüdern aus Burggrumbach ausgeführt und eine stattliche Anzahl von 65 Hubertusbrüdern verbrachten ein paar gemütliche Stunden.

Text und Foto: Obmann Harald Bruckmeier

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// ausflug der senioren

// ausflug der senioren

Ausflug der Senioren nach Euerfeld und Neuses am Berg

Die diesjährige Federweißenfahrt mit 50 Personen an Bord, führte uns erst nach Euerfeld zur Bruder Klaus Kapelle. Helga Göbel las uns dort einen kurzen Bericht aus dem Leben von Niklaus von der Flüe vor. 1947 wurde  Bruder Klaus – wie er sich nach seinem Weggang von daheim nennt – heilig gesprochen. Die Katholische Landvolkbewegung ernennen ihn zu ihrem Patron. Die Senioren waren 2017 bereits anläßlich ihres 40 jährigen  Jubiläums in der Schweiz und dabei natürlich auch in Flüe.

In Euerfeld baute die kath. Landvolkbewegung  ihm zu Ehre eine Kapelle. Der heilige Nikolaus von der Flüe wird auch in unseren Tagen zum Brückenbauer für den Frieden in dieser Welt.

Nach einem Lied, das wir zusammen sangen, fuhren wir weiter nach Neuses am Berg in die Heckenwirtschaft. Dort saßen wir alle bei herrlichem  Wetter im Freien unter Sonnenschirme und genossen den süffigen Federweißen mit Beilagen. Vergessen wurden auch nicht die Geburtstagskinder der letzten 3 Monate.  Zusammen sangen wir das bekannte Geburtstagslied. Viel zu schnell war der unterhaltsame Nachmittag zu Ende. Im Bus bedankte sich die Seniorenkreisleiterin Helga Göbel bei unserem Busfahrer Hermann für die gute Organisation.

Text: I. Hammer

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// tagesfahrt des seniorenkreises nach wiesentheid und dem schwanberg

Die Kirche St. Mauritius in Wiesentheid  und der Schwanberg waren am 13. Juni das Ziel des Seniorenkreises unter der Leitung von Helga Göbel. Wiesentheid ist ein Ort zwischen Main und Steigerwald  und der Adelssitz des Grafen von Schönborn.

Eines der  Wahrzeichen von Wiesentheid ist die  St. Mauritius Kirche, sie steht gegenüber dem Schönbornschloss. Der ehemalige Diakon von Unterpleichfeld   Uwe Rebitzer, begrüßte uns alle  recht herzlich vor der Kirche.  Eine Fremdenführerin und Herr Rebitzer führten  uns schließlich in das Innere des neu renovierten  Gotteshauses. Die Kirche Sankt Mauritius wurde nach langer Sanierung, von 2013 bis 2017, feierlich  wieder eröffnet. Die Wirkung der Kirche wird innen stark von den Fresken an Wänden und Decke geprägt. Mit den restaurierten Fresken und der erneuerten Orgel ist sie eine der schönsten barocken Kirche Deutschlands. Die Grundentwürfe für die Kirche stammen vom Baumeister Balthasar Neumann.

Nach einer kurzen Besinnung mit Diakon Rebitzer in der Kirche schauten wir uns das bewohnte Schönbornschloss an mit dem anschließenden Schlosspark. Der Park wurde im Jahr 1841 in einen englischen Landschaftspark umgewandelt.

Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter über Rödelsee zum Schwanberg. Historisch entwickelte sich das Schloss Schwanberg Mitte des 15. Jahrhunderts, das unter Kaiser Friedrich III. zur Festung ausgebaut wurde. Das Renaissanceschloss ist in den vergangenen Jahren mehrmals umgebaut worden. Das nunmehr geistliche Zentrum Schwanberg wird von den Ordensfrauen des evangelischen Casteller Ring nach der Regel des hl. Benedikt bewohnt und als Tagungsstätte, Exerzitien und Beherbergungsbetrieb eingerichtet.

Es ist ein Platz der Stille mit Weitblick auf die schöne fränkische Landschaft.

Seit Mai 2007 besteht dort ein Friedwald, eine Alternative zum tradionellen Friedhof. Dort wird die Asche der Verstorbenen in einer Urne unter einem Baum beigesetzt. Die Schwestern betreuen den Friedwald und gehen bei der Beisetzung mit. Der Friedwald ist offen für alle Menschen, unabhängig von der Konfession.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen und dankbar für diesen sehr interessanten Tag fuhr der Bus wieder  zurück nach Unterpleichfeld .

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15.12.2018 // senioren kirchheim