// rattenplage vorbeugen

Seit geraumer Zeit sind im Neubaugebiet Ratten gesichtet worden. Wir bitte Sie folgendes zu beachten, damit keine Rattenplage entsteht.

Bitte achten Sie in Ihrem Umfeld auf hygienische und saubere Verhältnisse. Alle Futterquellen wie Saatgut, Essensreste, Gemüsereste oder Tierfutter sind sicher aufzubewahren oder unzugänglich zu machen.

Einen Komposthaufen im Garten nutzen Ratten gern zur Vermehrung des Nachwuchses, weil es dort warm ist. Damit sich für die Schädlinge kein anziehender Geruch entwickeln kann, sollten Sie keine Essensreste, Fleisch oder Knochen hineingeben. Sonstige Küchenabfälle sollten mit alter Erde und/oder Gesteinsmehl gut abgedeckt werden. Am besten ist es, ein geschlossenes Kompostierungssystem zu verwenden – etwa durch ein stabiles Gitterrost unterhalb des Komposters, der das Eindringen der Ratten einschränkt.

Nahrungsmittelreste oder Abfälle nicht (auch nicht in zerkleinerter Form) in die Toilette schütten. Die Entsorgung auf diesem Wege ist aufgrund der Abwassersatzungen nicht zulässig und erweitert das Nahrungsangebot für die Ratten in der ohnehin befallenen Kanalisation.

Wenn Ihr eigenes Grundstück betroffen ist, tragen Sie bitte Sorge dafür, dass aufgefundene, tote Ratten unverzüglich beseitigt und Rattenlöcher sowie Durchtrittsstellen mit geeigneten Mitteln verschlossen werden.
Die Gesundheit von Mensch und geschützten Tieren darf im Rahmen der Schädlingsbekämpfung nicht gefährdet werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit informiert auf seinen Seiten über Methoden und zugelassene Mittel der Schädlingsbekämpfung.
Bundesamt für Verbraucherschutz

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